Willkommen
Liebe Studierende und Vereinsmitglieder,
vermutlich geht es mir wie den meisten Absolventen: Im Rückblick war die Studienzeit mehr als nur eine nötige Station für den erfolgreichen Berufseinstieg. Denn während des Studiums wurde uns nicht nur ein breit gefächertes Wissen vermittelt, sondern wir haben auch interessante Kontakte aufgebaut und viele anregende Diskussionen geführt. Der VdFuF ermöglicht uns Absolventen, untereinander und dem Institut für Politikwissenschaft eng verbunden zu bleiben – und fördert nicht zuletzt den Austausch von beruflichen Erfahrungen.
Dabei ist der VdFuF weit mehr als ein reines Absolventen-Netzwerk, denn neben den ehemaligen Studenten des Instituts für Politikwissenschaft profitieren auch die jetzigen Studierenden von den zahlreichen Projekten des Vereins und den Praxistipps der Absolventen. Ob mit einer Podiumsdiskussion zum Thema „Politikwissenschaftler im Beruf“, einem Workshop zur Öffentlichkeitsarbeit oder einer Exkursion nach Brüssel – es gibt genug Möglichkeiten, sich aktiv einzubringen und erworbenes Wissen weiter zu geben.
Jens Hüsgen, Inhaber der PR-Redaktion medienbüro.hüsgen
Aktuelles
Einsendeschluss Projektanträge
Wir fördern Projekte bis zu einer Summe von 500 Euro. Diese Projekte müssen in Einklang mit dem in unserer Satzung formuliertem Zweck sein. Antragsteller reichen per E-Mail eine kurze Projektskizze von max. zwei Seiten ein. In dieser Projektskizze wird das Projekt beschrieben und die benötigen finanziellen Mittel aufgelistet. Außerdem wird ausgeführt, ob andere Projektförderer in Frage kommen und warum der VdFuF das Projekt fördern soll. Der Vorstand entscheidet in regelmäßigen Abständen über die eingereichten Projektvorschläge. Der nächste Einsendeschluss für Projektskizzen ist der 30. Juni 2012.
Hammelsprung: Die Qual der Wahl oder alles egal? – Parteien und Wahlen im Jahr 2011 (Förderprojekt des VdFuF)
Inspiriert durch das Wahljahr 2011 beschäftigt sich die vierte Ausgabe des HAMMELSPRUNG „Die Qual der Wahl oder alles egal? – Parteien und Wahlen im Jahr 2011“ mit der Rolle der Parteien und ihrer wechselhaften Beziehung zu Wahlen. Die bisherigen Landtagswahlen haben gezeigt, dass sich die Macht- und die Mehrheitsverhältnisse im Fünfparteiensystem verändert haben. Sondierungsgespräche entwickeln sich zur wochenlangen Zerreißprobe zwischen den ehemals großen und den teilweise nicht mehr ganz so kleinen Parteien. Das gewohnte Umfeld hat sich offenbar verändert, unser Parteiensystem hat sich weiter fragmentiert. Ist das der Wunsch des Bürgers nach einer gezielten Meinungsvertretung oder ist es eine Antwort auf seine Partei- und Politikverdrossenheit? Zudem dominieren immer häufiger charismatische Persönlichkeiten und Protestbewegungen das politische Tagesgeschäft. Deshalb fragen wir uns nun: Welche Gewichtung kommt Parteien heute überhaupt noch zu und welche Rolle spielen Wahlen?
Die Ausgabe 04 / Frühjahr 2011 ist als PDF unter hammelsprung.nrwschool.de und als Druck bei der NRW School of Governance verfügbar.
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird überwiegend die männliche Form bei Nomen verwendet.








