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- "Duisburg in Europa" -

Stadt-Uni-Projekt "Duisburg in Europa"

Willkommen

Jens Hüsgen

Liebe Studierende und Vereinsmitglieder,

 

vermutlich geht es mir wie den meisten Absolventen: Im Rückblick war die Studienzeit mehr als nur eine nötige Station für den erfolgreichen Berufseinstieg. Denn während des Studiums wurde uns nicht nur ein breit gefächertes Wissen vermittelt, sondern wir haben auch interessante Kontakte aufgebaut und viele anregende Diskussionen geführt. Der VdFuF ermöglicht uns Absolventen, untereinander und dem Institut für Politikwissenschaft eng verbunden zu bleiben – und fördert nicht zuletzt den Austausch von beruflichen Erfahrungen.

 

Dabei ist der VdFuF weit mehr als ein reines Absolventen-Netzwerk, denn neben den ehemaligen Studenten des Instituts für Politikwissenschaft profitieren auch die jetzigen Studierenden von den zahlreichen Projekten des Vereins und den Praxistipps der Absolventen. Ob mit einer Podiumsdiskussion zum Thema „Politikwissenschaftler im Beruf“, einem Workshop zur Öffentlichkeitsarbeit oder einer Exkursion nach Brüssel –  es gibt genug Möglichkeiten, sich aktiv einzubringen und erworbenes Wissen weiter zu geben.

 

Jens Hüsgen, Inhaber der PR-Redaktion medienbüro.hüsgen

 

Aktuelles

Hammelsprung. „Internet & Politik – Strohfeuer und Dauerbrenner“ (Förderprojekt des VdFuF)

 

„Internet & Politik – Strohfeuer und Dauerbrenner“, so lautet der Titel der ersten Ausgabe des Hammelsprungs, des überparteilichen und unkommerziellen politischen Magazins der der Studierenden der NRW School of Governance. In den Rubriken Führen, Verhandeln, Vermitteln, Mobilisieren und einem Alumni-Interview führen die Studierenden eigene Artikel, Gastartikel sowie Interviews zu einem wechselndem Leitthema des Magazins. Das Magazin soll einmal im Semester erscheinen.

 

Die Ausgabe ist als PDF unter http://hammelsprung.nrwschool.de/

und als Druck bei der NRW School of Governance verfügbar.

 

Der Druck wurde insbesondere durch die Projektförderung des VdFuF ermöglicht. Der VdFuF fördert damit das außergewöhnliche Engagement der Studierenden und hofft auch noch viele weitere Ausgaben des Hammensprungs.

Politik studiert, und dann? Erfahrungsbericht über den Berufseinstieg von Markus Hoppe im FAZ Hochschulanzeiger

Politik studiert - und dann?

Allrounder mit politikwissenschaftlichem Know-how sind überall gefragt, wo es um Kommunikation und Konzepte geht – in der Öffentlichkeitsarbeit ebenso wie im Consulting oder in der Meinungsforschung. Der Hochschulanzeiger der FAZ berichtet in der Maiausgabe 2009 in seinem Job-Special über die aktuellen Berufsaussichten von Politikwissenschaftlern. Dabei schildert unter anderem VdFuF-Mitglied Markus Hoppe seinen Berufseinstieg in der Consulting-Branche und erläutert die Ergebnisse der PSN-Absolventenbefragung. Ferner werden Karrieren als Wahlforscher, Referent für Europapolitik, Außen- und Sicherheitsexperte und PR-Manager in der Logistikbranche vorgestellt.

Absolventenstudie "Politikwissenschaftler der Universität Duisburg-Essen in Studium & Beruf"

Studie „Politikwissenschaftler in Studium & Beruf“

Die Klischees über Politikwissenschaftler sind bekannt: Nach dem Abschluss wird er ein besserer Taxifahrer – wenn er Glück hat. Aufgrund solcher Vorurteile ermöglichen es Umfragen, einen tatsächlichen Einblick über „Politikwissenschaftler im Beruf“ zu gewinnen. In der vorliegenden Studie des Politikwissenschaftlichen Studenten-Netzwerks (PSN) werden die Ergebnisse einer schriftlichen Befragung der Absolventen des Instituts für Politikwissenschaft vorgestellt. Entstanden ist ein lesenswerter Überblick über die Einstellungen der Teilnehmer zum Studium, zur Berufsübergangsphase und zu ihrer Berufssituation heute. Das Ergebnis lautet: Das Studium wird als wertvolles Instrument empfunden, um auf dem Arbeitsmarkt erfolgreich bestehen zu können.

Einsendeschluss Projektanträge

Wir fördern Projekte bis zu einer Summe von 500 Euro. Diese Projekte müssen in Einklang mit dem in unserer Satzung formuliertem Zweck sein. Antragsteller reichen per E-Mail eine kurze Projektskizze von max. zwei Seiten ein. In dieser Projektskizze wird das Projekt beschrieben und die benötigen finanziellen Mittel aufgelistet. Außerdem wird ausgeführt, ob andere Projektförderer in Frage kommen und warum der VdFuF das Projekt fördern soll. Der Vorstand entscheidet in regelmäßigen Abständen über die eingereichten Projektvorschläge. Der nächste Einsendeschluss für Projektskizzen ist der 30. Juni 2010.

 


Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird überwiegend die männliche Form bei Nomen verwendet.